Menschen in pulsierenden Verkehrszentren reizen den Maler Werner Fohrer. Foto: /Petra Bail

Die hyperrealistischen Zeitdokumente des Malers Werner Fohrer sind von den sozialen Medien inspiriert. In seinem Atelier in Plochingen arbeitet der 73-Jährige, doch vermisst er Vernissagen und Begegnungen.

Plochingen - Die vergangenen Monate waren für den Esslinger Maler Werner Fohrer zwar nicht problematisch: „Ich konnte jeden Tag in mein Atelier nach Plochingen fahren und arbeiten.“ Dennoch wirkt sich die ausstellungslose Zeit wenig motivierend aus, um eine Bilderschau zusammenzustellen. Eröffnungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, Pläne sind da, aber nichts Konkretes, das zum Handeln zwingt. Also beschäftigt sich Fohrer, der zu den stärksten gegenständlichen Malern im deutschen Südwesten zählt, mit seiner Bildern im Atelier im Kulturpark Dettinger, zu dessen ersten Mietern er zählt.

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