Mit der Reform des Bürgergeldes sollen die Jobcenter mehr Druck auf Arbeitssuchende ausüben können. Foto: dpa/Jens Kalaene

Wer bei der Jobsuche nicht mitwirkt, muss künftig mit Sanktionen rechnen. Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Esslingen kritisiert die geplanten Änderungen scharf.

Die schwarz-rote Bundesregierung will das Bürgergeldsystem zu einer neuen Grundsicherung umgestalten: Wer arbeiten kann, soll künftig schneller in Arbeit vermittelt werden. Wer dabei nicht mitwirkt, muss mit drastischen Konsequenzen rechnen. Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Esslingen, ein Zusammenschluss von fünf großen karitativen Organisationen, kritisiert die geplanten Änderungen: Die Reform sei „ein dramatischer Rückschritt in der Sozialpolitik“.

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