Nach zähem Ringen: Der CDU-Chef und Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, Armin Laschet, soll die Union in den Bundestagswahlkampf führen. Foto: dpa/Michael Kappeler

Zu lang und zu zerstörerisch war der Weg zur Kanzlerkandidatur des CDU-Chefs Armin Laschet. Trotzdem steht der nicht ohne Trümpfe da, schreibt Christoph Reisinger in diesem Kommentar.

Stuttgart - Vom Vatikan lernen – das wäre doch eine hübsche Idee, sollten die christdemokratischen Schwesterparteien CDU und CSU mal wieder einen gemeinsamen Kanzlerkandidaten suchen. Also Türen zu, Konklave – und die Entscheider dürfen erst wieder raus, wenn sie sich geeinigt haben. Wetten, so unionzerfleischend wie die Wahl zwischen Armin Laschet und Markus Söder, den Chefs von CDU und CSU, würde es dann nicht mehr laufen?

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