Luigi Spina (links) und ein Komplize beim Graben des Tunnels Foto: SWR/NBC/National Archives

Marcus Vetters Dokumentarfilm „Tunnel der Freiheit“ in der ARD schildert, wie ein paar Privatleute aus dem Westen im Sommer 1962 die DDR untergraben.

Stuttgart - Wie gräbt man einen Tunnel? Einen Tunnel in der Stadt, unter Straßen und Häusern durch? Aber im Geheimen, so dass niemand oben von der Aktion etwas mitbekommt? Mit Muskelkraft, mit dem Spaten, so, wie man im Garten ein Loch ausheben würde. Nur dass man nicht im Stehen arbeitet, sondern auf dem Rücken liegend. Das ist den paar Männern vorab auch klar, von denen Marcus Vetter in seinem Dokumentarfilm „Tunnel der Freiheit“ erzählt – von Männern, die im Sommer 1962 wortwörtlich die DDR untergraben.

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