Die Stuttgarter Wagenhallen wurden vom Atelier Brückner für eine ganz neue Nutzung umgebaut und durften doch ihren alten Geist behalten. Dafür gab es einen Kleinen Hugo. Foto: Atelier Brückner

Von leimfrei bis luftspringerisch: Siebzehn innovative Bauten starten für Stuttgart und die Region ins Rennen um den Hugo-Häring-Preis.

Stuttgart - Richtung Himmel ist meist noch Platz, sogar in Stuttgart. Warum also nicht aufstocken, um in Zeiten knapper werdender Bauflächen neue Wohn- und Arbeitsräume zu schaffen? Genau das dachte sich das Büro g2o auch. Mit ihrem Nachverdichtungsprojekt OS66.1 erhöhten die Stuttgarter Architekten ein Stadthaus aus den frühen 30er Jahren um zwei Etagen. Der Umbau beweist, welches Potenzial in verschlafenen urbanen Ecken schlummert. Nach der Sanierungsmetamorphose entpuppte sich das vormals hässliche Hinterhofentchen als stolzer Architekturschwan. Eine stählerne Außentreppe und das vieleckig angeschnittene Dachgeschoss strahlen technologische Coolness aus.

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