Ministerin Thekla Walker (li.) im Gespräch mit Kammerpräsident Markus Müller (re.), moderiert von AKBW-Pressesprecherin Gabriele Renz. Foto: AKBW/Jan Potente

Beim „Sommerlichen Empfang“ der Architektenkammer Baden-Württemberg hat Thekla Walker, baden-württembergische Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, für eine Kreislaufwirtschaft beim Bauen plädiert.

Im aussichtsreichen Garten des Hauses der Architektinnen und Architekten in Stuttgart wehte am Mittwochmittag zwar ein angenehmes, laues Lüftchen. Das konnte aber beim „Sommerlichen Empfang der Architektenkammer Baden-Württemberg“ (AKBW) über eine Tatsache nicht hinwegtäuschen: „Die Klimakrise ist in Baden-Württemberg angekommen“, konstatierte Thekla Walker. Und diese sei wiederum nur eine von einer ganzen Reihe von Krisen, mit denen das Land und insbesondere ihr Ressort derzeit konfrontiert seien, so die Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, die Kammerpräsident Markus Müller als Gast beim traditionellen Sommer-Event seines Hauses begrüßte. Die Architektinnen und Architekten nahm die Ministerin denn auch gleich in die Pflicht: „Wir müssen zeigen, dass wir ein lernendes System sind und lernend mit diesen Herausforderungen umgehen.“

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