Schuldenfrei lebt es sich entspannter.  Foto: Pixabay

Das Budget im Griff behalten und seine Finanzen besser verwalten: Mit diesen 3 Tipps gelingt es.

Egal ob Brot, das neueste iPhone oder die Stromrechnung: Alles wird teurer. „Wir haben einen harten Winter vor uns", sagt die deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin Veronika Grimm in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Wie die meisten Expertinnen geht sie davon aus, dass Deutschland in eine Rezession rutscht.

Das gilt für den gesamten Euro-Raum. Nach mehr als zwei Jahren Corona-Krise sorgt auch der Krieg in der Ukraine für Unsicherheiten. Niemand freut sich, wenn die Preise steigen und viele Deutsche fragen sich, was sie dagegen tun können. 

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, innezuhalten und einen kühlen Kopf zu bewahren. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um seine Finanzen zu überprüfen, Unnötiges über Bord zu werfen und positiv in die Zukunft zu blicken. 

Warum der richtige Umgang mit Geld so wichtig ist

Schulden sind nicht nur eine Belastung für das Portemonnaie, sondern auch für die Psyche. Schuldenfrei lebt es sich entspannter. 

Wer weniger Geld ausgibt, kann mehr sparen und legt damit eine wichtige Basis für die Zukunft. Gerade in Krisenzeiten ist das ein großer Vorteil.

Wer besser mit Geld umgehen lernen will, ist hier genau richtig. Hier sind 3 Tipps, wie man sein Budget optimieren kann.

Tipp #1: Mit einem Haushaltsbuch den Überblick über die Finanzen behalten

Der vielleicht wichtigste Tipp im Umgang mit Geld ist, sich einen guten Überblick über seine aktuelle Situation zu verschaffen. Wie das gelingt? Mit einem Haushaltsbuch!

Im Kern geht es um die folgenden Fragen: Wie viel Geld steht jeden Monat zur Verfügung und wie hoch sind die Ausgaben? Dazu gehören wiederkehrende Kosten wie Miete, Einkäufe, Strom, Versicherungen, Handygebühren und Krankenkassengebühren. Seltenere Ausgaben wie etwa für Reisen oder Konzerttickets müssen ebenfalls berücksichtigt werden.

Es lohnt sich, am Anfang alle Ein- und Ausgaben aufzuschreiben und sich einen Überblick zu verschaffen. Am einfachsten geht das auf die gute alte Art – mit Stift und Papier. 

Wer nicht weiß, wo er anfangen soll, kann ein paar Wochen lang alle Belege aufbewahren und genau hinsehen, wofür das Geld ausgegeben wurde. Es ist erstaunlich, wie schnell sich kleine Beträge summieren.

Von nun an gilt volle Transparenz. Alle Einnahmen und Ausgaben werden notiert. Wem ein physisches Notizbuch zu altmodisch ist, kann eine Haushaltsbuch-App wie Wallet, Goodbudget oder Unsplurge verwenden. 

Möglicherweise wird es ein paar Wochen dauern, bis man sich daran gewöhnt hat, alles festzuhalten. Es lohnt sich aber, weil viele neue Sparmöglichkeiten entstehen – von Haushaltsrechnungen und Versicherungen bis hin zum Internetanbieter und Vereinsmitgliedschaften. Sparen lässt sich überall, aber nur, wenn Klarheit und Transparenz herrscht. 

Tipp #2: Abos wie ein Profi verwalten und kündigen

Von Entertainment-Diensten wie Spotify oder Netflix über Lebensmittelabos bis hin zur Yoga-Stunde im Internet: Bei so vielen Dingen, die als Abonnement erhältlich sind, geht leicht die Übersicht verloren. Viele Leute vergessen es, ihre ungenutzten Abos zu kündigen. Sie bezahlen für Waren und Dienstleistungen, die sie nicht brauchen.

Wer weiß eigentlich genau, wie viel Geld monatlich für wiederkehrende Zahlungen ausgegeben wird? Eine Umfrage von JP Morgan Chase, die in den USA durchgeführt wurde, ergab, dass mehr als zwei Drittel der Verbraucher einen Kostenposten vergessen.

Zum guten Umgang mit Geld gehört die Verwaltung und Kündigung von Abos. Bewährt hat sich auch die Nutzung von Prepaid-Diensten.

Tipp #3: Prepaid-Karten bieten viele Vorteile

Kreditkarten sind praktisch, keine Frage. Sie sind aber auch der Grund, warum immer mehr Menschen in eine Schuldenspirale geraten. Wer Mühe hat, sein Budget einzuhalten oder sich Sorgen um Schulden macht, sollte nicht auf eine klassische Kreditkarte zurückgreifen.

Besser geeignet sind Prepaid-Karten, die immer beliebter werden. Prepaid-Kreditkarten bieten interessante Perspektiven und eignen sich für alle, die die Vorzüge einer Kreditkarte ohne deren Nachteile nutzen wollen.

Das Prinzip ist so einfach wie effektiv: Prepaid-Karten werden mit einem Guthaben aufgeladen und lassen sich genau so wie eine normale Kreditkarte verwenden. Online und in physischen Geschäften. Der Vorteil liegt darin, dass nur das Kartenguthaben ausgegeben wird und keine Schulden entstehen.

Mit paysafecard lässt sich einfach und bequem bezahlen – ohne Bankkonto oder Eingabe von persönlichen Informationen. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch sicher. Neugierig? Paysafecard ist online erhältlich und sofort einsatzbereit.

Die Recherche und Erstellung des Textes wurde durch eine externe Redaktion vorgenommen und stammt nicht aus der eigenen Redaktion.