Im Stuttgarter Gewerkschaftshaus wird das umstrittene Palästinakomitee gefeiert. Der Antisemitismusbeauftragte Michael Blume kritisiert die „einseitige Veranstaltung“.
Das vom Landesamt für Verfassungsschutz als extremistischer Verdachtsfall geführte Palästinakomitee ist jetzt von einem Baden-Badener Medienunternehmer mit einem Preis gewürdigt worden. Der Stuttgarter Verein erhalte den diesjährigen „Buscher Media Zukunftspreis“, teilte der Namensgeber des Preises Marduk Buscher mit. Der Verein kämpfe seit Jahrzehnten „mit friedlichen Mitteln für die Durchsetzung der Rechte des palästinensischen Volkes“, rechtfertigte Buscher seine Wahl.
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