Nahe Ochsenwang in Bissingen rodeln zahlreiche Ausflügler die Hänge herunter. Für die Kommunen am Rande der Alb ist der Besucheransturm eine Herausforderung. Foto: dpa

Schöne weiße Winterlandschaften und kaum Alternativprogramm: Der Corona-Lockdown lässt die Menschen in Massen auf die Alb strömen. Kommunen und Polizei bereiten sich auf einen weiteren Ansturm vor.

Kreis Esslingen - Für viele Menschen ist ein Ausflug in den Schnee derzeit eine willkommene Abwechslung im eintönigen Corona-Alltag. Doch die Kommunen am Rande der Alb ächzen unter den Massen an Erholungssuchenden an den Wochenenden. Zugeparkte Wege, zerstörte Felder, wilder Müll und menschliche Hinterlassenschaften: Die Folgen des Ansturms sind eine Herausforderung für die Albgemeinden. Sie versuchen, sich so gut es geht darauf vorzubereiten – denn mit einem Ende der Besucherlawinen rechnen sie vorerst nicht.

Das Beste aus Esslingen.

Ganz nah dran, mit EZ+

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen EZ+ Artikel interessieren. Jetzt mit EZ+ weiterlesen und die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung erleben.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar
Jetzt 2 Wochen kostenlos testen
Im Anschluss 6,90€ / Monat

Als führende Tageszeitung in der Region, berichtet die Eßlinger Zeitung umfassend und kompetent über das Geschehen in der Welt und die bewegenden Geschichten vor Ihrer Haustür. Mit unserem EZ+ Abo haben Sie von überall, rund um die Uhr Zugriff auf alle exklusiven redaktionellen Inhalte auf www.esslinger-zeitung.de.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar