Malcolm X 1963 auf einer Kundgebung in New York – zwei Jahre später wird er erschossen. Foto: dpa

Der Brief eines verstorbenen Polizisten legt nahe, dass die New Yorker Polizei und das FBI deutlich mehr mit der Ermordung des Bürgerrechtlers Malcolm X zu tun hatten als bislang angenommen.

New York - Die Ermordung von Malcolm X im Jahr 1965 ist bis heute nicht restlos aufgeklärt. Nun kommt wieder Bewegung in den Fall. Die Familie des Bürgerrechtlers hat umfassende neue Ermittlungen zu dem Attentat gefordert. Alle Belege zu dem Fall müssten „gründlich geprüft“ werden, erklärte Ilyasah Shabazz, eine seiner sechs Töchter, am vergangenen Samstag auf einer Pressekonferenz.

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