Zu den geplanten Investitionen im Jahr 2021 gehört die Sanierung der Aichwalder Kläranlagen. Foto: Andreas Kaier

Die Gemeinde Aichwald rechnet 2021 mit einem Minus von 1,8 Millionen Euro im laufenden Betrieb. Bürgermeister Andreas Jarolim brachte den Haushalt in einer Videokonferenz ein.

Aichwald - Es war ein Novum in der Geschichte Aichwalds. Kurz vor Weihnachten trafen sich die Gemeinderäte der Schurwaldkommune nicht direkt, sondern tagten virtuell per Videokonferenz. Die Tagesordnung war mit sieben Punkten überschaubar und Bürgermeister Andreas Jarolim hatte seine Haushaltsrede vorab auf Video aufgenommen, die während der knapp einstündigen Konferenz eingespielt wurde. Seit Dienstag ist die Rede auf der Homepage Aichwalds für jeden abrufbar. Den Weg für solche Videokonferenzen hatten die Räte Mitte November frei gemacht und dafür die Hauptsatzung der Gemeinde geändert. „Es wäre unverantwortlich gewesen, die Sitzung normal durchzuführen“, verwies Jarolim auf 15 akute Coronafälle in der Gemeinde, die an diesem Tag gemeldet waren. Er forderte die Bürger dazu auf, sich an die geltenden Corona-Regeln zu halten, um sich selbst und andere zu schützen. Die Zahlen seien besorgniserregend hoch.

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