Der Leonberger Oberbürgermeister Martin Georg Cohn muss sich mit verschiedenen Vorwürfen auseinandersetzen. Foto: Simon Granville/StZN

Nach dem Vorstoß der Ex-Freundinnen des Oberbürgermeisters Cohn ist nun eines klar: Die ungeklärte Lage an der Leonberger Stadtspitze ist nicht mehr hinnehmbar, meint unser Leonberger Redaktionsleiter Thomas K. Slotwinski.

Im Leonberger Rathaus will einfach keine Ruhe einkehren. Fast möchte man meinen, ein Fluch laste auf der Schaltstelle der Macht in der Großen Kreisstadt. Seit anderthalb Jahren bekriegen sich Oberbürgermeister Martin Georg Cohn (SPD) und seine Stellvertreterin Josefa Schmid (FDP) regelrecht. Mit dem vorläufigen Rauswurf Schmids im vergangenen Juni hat der Hausherr auf den ersten Blick einen Etappensieg erreicht.

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