Der Glasfaserzugang wird für einen Fellbacher zum Albtraum: Die Handwerker bohren eine Stromleitung an. Die Telekom meldet sich erst nach drei Monaten – auf unsere Anfrage hin.
Was als Fortschritt für den heimischen Internetzugang gedacht war, entwickelte sich für einen Leser aus Fellbach-Oeffingen (Rems-Murr-Kreis) zu einem monatelangen Albtraum. Am 1. Oktober 2025 sollte ein Subunternehmen der Telekom in seiner 3-Zimmer-Wohnung ein Glasfaserkabel verlegen. Das Ergebnis, so berichtet er uns, war aber mindestens ernüchternd: eine angebohrte 230-Volt-Stromleitung, ein größeres Loch in der Wand und sechs Tage lang kein Strom in einem großen Teil der Wohnung, inklusive des Elektroherds. Was folgte, war eine regelrechte Odyssee.
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