Eine Impfung in der Fußgängerzone, im eigenen Stadtteil oder ohne Termin im Impfzentrum? Das soll in Baden-Württemberg künftig möglich sein. Foto: dpa/Helmut Fricke

In Baden-Württemberg ist die Zahl der Erstimpfungen binnen drei Wochen um 70 Prozent eingebrochen. Beim Impfgipfel mit Gesundheitsminister Manfred Lucha sind nun Aktionen gegen die Impfmüdigkeit beschlossen worden.

Stuttgart - Beim ersten Impfgipfel der Landesregierung Mitte April war es noch um den knappen Impfstoff und seine Verteilung gegangen. Beim zweiten Impfgipfel am Freitag drehte sich alles um das Gegenteil: wie bringen wir den Corona-Impfstoff unter die Leute? „Im Vergleich zum April haben wir eine komplett andere Situation“, sagte Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) nach der Videokonferenz mit 300 Teilnehmern aus der Gesundheits- und Behördenszene. „Wir werden nichts unversucht lassen, die Impfquote zu steigern. Bis zu den Sommerferien müssen wir alle Kräfte bündeln.“

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