Louis Armstrong hat den Jazz kräftig verändert – aber nicht nur den. Foto: imago/CTK Photo

Der Sänger und Trompeter Louis Armstrong hat die Welt ein kleines bisschen besser gemacht. Vor fünfzig Jahren ist er gestorben.

Stuttgart - Flunkern konnte er natürlich auch ganz schön, der Jazzgigant und begnadete Entertainer Louis Armstrong, der auf seiner Trompete umwerfend wilde Geschichten erzählt hat. Als kleiner Junge, beteuerte der 1901 in New Orleans Geborene, habe er mal ein Baseballspiel besucht, als draußen vor dem Sportplatz die Kapelle von Joe „King“ Oliver den ausgelassenen Heimmarsch der Gäste einer Beerdigung angeführt habe. Oliver, eine Schlüsselfigur des frühen Jazz, sei groß in Form gewesen und mit einer solchen Macht ins obere Register seines Instruments gestiegen, dass es den Baseball in Fetzen gerissen habe.

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