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Den ersten Treffer kassierte die HSG erst in der 13. Minute.

BlaubeurenDrei Siege in Folge – die Württembergliga-Handballer der HSG Ostfildern haben nach der schwachen Hinrunde die Kurve gekriegt und sich einen ordentlichen Puffer zu den Abstiegsplätzen erarbeitet. „Das tat gut, sehr gut“, sagte Betreuer Matthias Dunz nach dem deutlichen 30:19 (14:10)-Erfolg beim TV Gerhausen.

Das galt auch für die Tatsache, dass bei den Ostfildernern eine ordentliche Portion Genugtuung im Spiel war, nachdem sie den Sieg des Hinspiels am Grünen Tisch aberkannt bekommen hatten. „Wir wollten unbedingt gewinnen“, erklärte Dunz. Dass es klappte, lag vor allem daran, dass die Abwehr „unfassbar gut funktioniert“ hat, wie es Dunz ausdrückte. Dazu erwischte Torhüter Simon Weber erneut einen Sahnetag. Nur 19 Gegentore sind eine Nummer. Den ersten Treffer kassierte die HSG erst in der 8. Minute, da hatte die Mannschaft selbst bereits vier Tore erzielt, bis zur 19. Minute zog das Team dann sogar bis auf 9:2 davon. sip

HSG Ostfildern: Uhl, Weber; Gehrung (12/6), Reinold (1), Saur (2), Schlemmer (3), Steinfath (2), Kriessler (1), Fingerle, Grimm, Flechsenhar (6), Pollich (3), Durdevic, Bubalo.

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