Der Journalist Can Dündar wird zu 27 Jahren Haft verurteilt. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Das Urteil gegen den Journalisten Dündar zeigt eines: Erdogans Reformversprechen sind wertlos, meint Susanne Güsten.

Ankara - Von mehr Demokratie und Rechtsstaat spricht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, seit der Rücktritt seines Schwiegersohnes Berat Albayrak als Finanzminister ihm die wahren Ausmaße der türkischen Wirtschaftskrise vor Augen führte. Das Land braucht dringend ausländische Investitionen und womöglich Finanzhilfen aus dem Westen. Das ist der Grund für Erdogans Reformversprechen. Doch diese Versprechen sind wertlos, wie das Urteil gegen den Journalisten Can Dündar zeigt.

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