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Statt zu Tabellenführer TV Weilstetten aufzuschließen, haben die Reichenbacherinnen Platz zwei eingebüßt.

MühlheimIm engen Rennen an der Tabellenspitze der Handball-Württembergliga der Frauen sollte man sich keinen Ausrutscher erlauben. Sollte – aber das heißt nicht, dass es nicht passiert. Deshalb sprach Kreisläuferin Maike Kienzlen vom TV Reichenbach nach der 26:33 (12:14)- Schlappe bei der HSG Fridingen/Mühlheim auch zurecht von einem „Rückschlag“. Zumal das Team so, statt zu Tabellenführer TV Weilstetten aufzuschließen, Platz zwei einbüßte. Zudem müssen die Reichenbacherinnen nun drei Wochen lang zusehen, wie die Konkurrenz, die bislang weniger Spiele absolviert hat, weiter Punkte sammeln kann.

„Fridingen ist heimstark, das wussten wir. Aber wir haben nie den Zug ins Spiel bekommen, den wir brauchen“, erklärte Kienzlen. Auch das Tempogegenstoßspiel klappte nicht wie gewohnt. Dennoch war das Spiel lange eng, 17:17 stand es noch nach 38 Minuten. Am Ende aber fehlte den Reichenbacherinnen die letzte Konsequenz. Kienzlen: „Wir lassen den Kopf jetzt nicht hängen und werden gut trainieren.“ sip

TV Reichenbach: Wolf; Genc (2), Katharina Seiter (2), Weiß (1), Richter (1), Jahn (1), Teichmann, Greth (1/1), Kienzlen, Fischer (7), Ann-Kristin Seiter (6), Stockburger (5), Graf, Seidel.

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