Ein breit gestreutes Aktien-Portfolio lässt sich mit ETFs am einfachsten und kostengünstigsten umsetzen. Foto: dpa/Westend61/Sus Pons

Sie sind einfach, langweilig und mittelmäßig – und genau das sind die Gründe für ihren Erfolg: Vor 25 Jahren wurden die ersten ETFs in Deutschland gehandelt. Doch nun gerät die Idee hinter dem Produkt unter Druck.

Angesichts der derzeitigen Börsenturbulenzen könnte man sagen, dass es eine recht wilde Geburtstagsfeier ist: In diesen Tagen feiern ETFs, also börsengehandelte Indexfonds, ihre Markteinführung in Deutschland vor 25 Jahren. Was anfangs ein Nischenprodukt für institutionelle Anleger war, hat sich seitdem zu einer großen Erfolgsstory vor allem auch für Privatanleger entwickelt. Geholfen haben hierbei ausgerechnet die großen Börsenkrisen dieser Zeit. Doch die ursprüngliche Idee hinter den ETFs droht immer mehr zu verwässern.

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