Der SV Sandhausen konnte keines der letzten vier Spiele in der 2. Bundesliga gewinnen. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

Sowohl die Transferpolitik als auch der Trainer des SV Sandhausen stehen derzeit in der Kritik, zudem blieben die vergangenen vier Spiele in der 2. Bundesliga sieglos. Nun verteidigt sich die Vereinsführung.

Sandhausen - Der seit vier Spielen in der 2. Fußball-Bundesliga sieglose SV Sandhausen hat seine Transferpolitik gegen Kritik verteidigt. „Ich würde es genauso wieder machen. Wie für Otto Rehhagel gibt es für mich keine jungen und alten Spieler, sondern nur gute und weniger gute. Ich habe nach wie vor absolutes Vertrauen in unseren Kader“, sagte Sandhausens Sportchef Mikayil Kabaca im Interview der „Rhein-Neckar Zeitung“.

Zuletzt hatten Routiniers wie Diego Contento, Daniel Keita-Ruel oder Aziz Bouhaddouz nicht überzeugt. Beim 2:2 gegen Eintracht Braunschweig vergab der SVS wegen eines Gegentors in der Nachspielzeit den Sieg. Aufkommende Kritik an Trainer Uwe Koschinat wehrt Kabaca ab. „Diese Frage stellt sich für mich nicht. Darüber denke ich keine Sekunde nach. Uwe macht einen guten Job“, sagte der 43-Jährige.

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