Das Wiener Büro Delugan Meissl hat den Neubau am Leonhardsplatz konzipiert, eine tiefe Grube ist ausgehoben. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Das Haus für Film und Medien könnte nach langer Planung trotz der Haushaltskrise gebaut werden. Aber gibt es für die 115 Millionen Euro teuere Investition eine Mehrheit?

Rund einen Monat nach quälenden Haushaltsberatungen, mehreren kurzfristigen Einsparrunden und einer beschlossenen Rekordverschuldung soll der Gemeinderat den Neubau des Hauses für Film und Medien in der Stuttgarter City beschließen. Ganz sicher ist sich die Verwaltung offenbar nicht, dazu die nötige Mehrheit zu erhalten. Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) hat deshalb in dieser Woche einen Besprechungstermin angesetzt, den Teilnehmer von „seltener Vorgang“ bis „extrem ungewöhnlich“ kategorisieren.

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