Laufduell: der VfB-Spieler Gonzalo Castro (rechts) zieht an dem Mainzer Jeremiah St. Juste vorbei. Foto: AFP/DANIEL ROLAND

Der VfB Stuttgart hat sich den 4:1-Sieg in Mainz nicht nur verdient, meint unser Sportredakteur Carlos Ubina in unserem „Nachschuss“, dem Kommentar zum Spiel. Sondern der Aufsteiger kann von diesem Erfolg längerfristig profitieren – wenn er ihn richtig einordnet.

Mainz - Der VfB Stuttgart hat schnell dazu gelernt. Zumindest für ein Spiel. Die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo begann in Mainz gut. Spielstark und nach vorne ausgerichtet. Allerdings zeigte sich beim 0:1, was der Aufsteiger noch nicht kann: Konsequent verteidigen – vom Anpfiff weg. Denn wie gegen den SC Freiburg lag der VfB frühzeitig zurück. Diesmal nach zwölf Minuten durch Robin Quaison. Nur in der Opel Arena schlugen die Stuttgarter zurück. Der Ausgleich unmittelbar vor der Pause war viel wert – sportlich und psychologisch.

Das Beste aus Esslingen.

Jetzt weiterlesen mit EZ+


Erleben Sie die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung.

  • unbegrenzter Zugriff auf alle Webseiten Inhalte
  • inklusive EZ Plus Artikel
  • 14 Tage gratis testen, im Anschluss nur 6,90 €/mtl.