Für Trainer Frank Schmidt (re.) und den 1. FC Heidenheim gab es zuletzt wieder jede Menge Grund zum Jubeln. Foto: imago//Sascha

Ein Traum war in der Relegation geplatzt, die besten Spieler gingen – und dennoch hat der 1. FC Heidenheim nach dem verpassten Sprung in die Bundesliga die Kurve gekratzt. Jetzt schnuppert das Team wieder an den Aufstiegsplätzen. Wie ist das möglich?

Heidenheim - Im November schienen sich die Befürchtungen der Skeptiker zu bewahrheiten. Nach sechs Spieltagen stand der 1. FC Heidenheim in der Zweiten Fußball-Bundesliga mit gerade mal fünf Punkten auf dem drittletzten Platz. Aus dem DFB-Pokal hatte sich das Team von Trainer Frank Schmidt beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden auch schon in Runde eins verabschiedet. War doch klar, meinten die Chefkritiker: In den Relegationsspielen gegen Werder Bremen war der große Traum von der Bundesliga geplatzt, so eine Enttäuschung nimmt man mit in die neue Saison. Zumal die Tristesse gepaart war mit den Abgängen der besten und wichtigsten Spieler wie Niklas Dorsch, Sebastian Griesbeck und Tim Kleindienst.

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