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  Energiesparen fängt schon bei den Haushaltsgeräten an. Eine Spülmaschine der Kategorie A+++ verbraucht ein Drittel weniger Strom als eine der Klassifizierung "A"
 

Energiesparen fängt schon bei den Haushaltsgeräten an. Eine Spülmaschine der Kategorie A+++ verbraucht ein Drittel weniger Strom als eine der Klassifizierung "A"

 

Kreis Esslingen (cid) – Die Energiewende stellt die Gesellschaft und die Wirtschaft vor große Herausforderungen, weshalb sich die Eßlinger Zeitung dieses Themas während der kommenden Wochen im Rahmen einer breit angelegten Serie annimmt. In diesem Zusammenhang wird es natürlich auch immer wieder um die Frage gehen, wie Energie eingespart werden kann. Denn dadurch werden nicht nur hohe Energiekosten vermieden – unter dem Strich handelt es sich auch um die ökologischste Variante, mit den vorhandenen Ressourcen schonend umzugehen.
Viele Experten und Institutionen, wie etwa das Energiezentrum Esslingen (EZE), helfen mit nützlichen Tipps, auf welche Weise einem unverhältnismäßig hohen Energieverbrauch begegnet werden kann. Das gilt für die Wirtschaft ebenso wie für die privaten Haushalte. Hohe Energiekosten und ökologisches Bewusstsein führen bei den meisten Hausbesitzern und Mietern ganz automatisch zu der Überlegung, was getan werden kann, um Strom und Heizenergie zu sparen. Insofern sind letztlich auch sie Experten, wenn es darum geht, den Energieverbrauch zu senken.
Wie halten Sie es, liebe Leserinnen und Leser, mit Ihrer ganz persönlichen Energiewende? Wie sieht Ihr Sparprogramm aus? Haben Sie Ihr Verhalten geändert, gibt es Tricks und Kniffe, mit denen Sie Ihren Verbrauch einschränken, oder haben Sie in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung bauliche und technische Veränderungen vorgenommen, damit Ihnen die Energiekosten nicht über den Kopf wachsen? Von den Antworten auf solche Fragen können alle profitieren, die sich aus ökologischen oder finanziellen Gründen überlegen, wie und an welcher Stelle der Energieverbrauch reduziert werden kann. Und manchmal sind es nur kleine „Hausrezepte“, die eine große Wirkung erzielen.
Bitte teilen Sie uns, liebe Leserinnen und Leser, Ihre persönlichen Energiespartipps mit und helfen Sie dadurch anderen, ihre Energiebilanz zu verbessern.

Senden Sie uns Ihre Tipps, indem Sie diesen Artikel kommentieren!

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Artikel vom 07.01.2012 © Eßlinger Zeitung

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Leser-Kommentare (3)

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09.01.2012 22:31 von Benny

Viel zum Thema gibt es unter ökoalltag.de

09.01.2012 15:27 von Edith Nebel

Mittels Heizungsthermostaten mit Zeitschaltuhr versuchen wir zu verhindern, dass irgendwo im Haus Heizkörper volles Rohr aufgedreht sind, wenn's grad kein Mensch braucht. Manchmal ist man ja so verschusselt ...

Allerdings haben wir die Dinger erst seit kurzem und können noch gar nicht sagen, ob das was bringt.

08.01.2012 13:32 von Holzer

wir heizen die Räume nur noch auf ca. 18 C. Nur abends vor dem Fernseher wird dann mal der Kachelofen angefeuert, damit gemütlich wird.


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