HANDBALL
Gerechte Punkteteilung
Bad Cannstatt - Vom Landesliga-Spiel bei der SG Nebringen-Reusten kehrten die Frauen der HSG Cannstatt-Münster-Max-Eyth-See mit einem 21:21 zurück. Die Gäste wollten an ihr temporeiches Spiel der Vorwoche anknüpfen, doch durch Unkonzentriertheiten in der Abwehr und durch die damit verursachten Torerfolge der Gastgeberinnen, war dies nicht möglich. Allerdings fand die HSG für eine kurze Phase ins Spiel und konnte sich mit drei Toren bis auf 8:5 absetzen. Doch die Gastgeberinnen gaben nicht auf, sie nutzten die Fehler der Gäste aus und glichen bis zur Pause (11:11) aus. In der Halbzeit animierte Trainer Armin Dobler seine Spielerinnen zu einer konsequenten und konzentrierten Abwehrleistung. Aus dieser Sicherheit heraus sollten dann im Angriff die schnellen Tore fallen. Kurzzeitig konnte die HSG dies umsetzen und sich einen Vorsprung von zwei Toren erarbeiten. Dann allerdings wurden im Angriff zu leichtfertig die Bälle vergeben und auch in der Abwehr konnten die Gastgeberinnen immer wieder die zu großen Lücken nutzen. So gingen die Gastgeberinnen gar mit 17:15 in Führung ab. Zu diesem Zeitpunkt schien ein Ruck durch das HSG-Team zu gehen. In der Abwehr zeigte sich die nötige Aggressivität, die bisher vermisst wurde. Das Team zeigte eine geschlossene Abwehrleistung, und kam über schnelle Angriffe zum Ausgleich. Doch die SG, die jeden Punkt benötigt, gab nicht auf und so endete die Partie gerecht mit 21:21.
HSG Ca-Mü-Max: Tanja Börmann, Marina Rüdinger (beide im Tor), Nadine Behrens(3/3), Diana D´Souza(3), Kathrin Rössler(5), Tania Giffoni, Claudia Richard(2/1), Andrea Raith(2), Kristin Mahler, Liesa Gössl (1), Antonia Zaß, Katja Oechsner(5/3).Tania Giffoni



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