Kultusministerium richtet Werbekampagne neu aus
Stuttgart (dpa/lsw) - Die Werbekampagne des Kultusministeriums zur eigenen Schulpolitik bekommt einen neuen Schwerpunkt. Die Eltern von Zuwandererfamilien würden besonders informiert und einbezogen, sagte Kultusministerin Marion Schick heute in Stuttgart. Eltern und Lehrer sollten gemeinsam die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule stärken und Informationsveranstaltungen an den Schulen begleiten. Als weiteren Schritt schlug sie vor, Arbeitsgemeinschaften von Lehrkräften mit Migrationsbiografie zu bilden. Baden-Württemberg hatte in der Vergangenheit in Schulstudien bei der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund besonders schlecht abgeschnitten.



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