EZ-Pokal |
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| Finale |
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06.01.2012 (15 Uhr) |
TSV Neuhausen : HC Wernau |
21 : 17
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| TSV Neuhausen gewinnt den EZ-Pokal |
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Der TSV Neuhausen hat den EZ-Handball-Pokal 2012 gewonnen. Im Finale setzte sich der Drittligist gegen den zwei Klassen tiefer spielenden Titelverteidiger HC Wernau mit 21:17 durch.
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| Spiel um Platz 3 |
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06.01.2012 (14.20 Uhr) |
TV Plochingen : HSG Ostfildern |
12 : 15
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| HSG wiederholt Vorjahreserfolg |
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Die HSG Ostfildern ist durch ein 15:12 (5:8) gegen den TV Plochingen erneut Dritter beim EZ-Handball-Pokal geworden. "Das war immens wichtig fürs Selbstvertrauen", freute sich HSG-Trainer Frank Illi. Er meinte damit die Aufholjagd seiner Mannschaft, die eine schwache erste Hälfte spielte und noch in der 19. Minute mit drei Toren in Rückstand lag (7:10). Danach drehte die HSG auf und traf unter anderem zwei Mal in Unterzahl. "Für die Moral ist das super gewesen", sagte Illi. Geknickt war dagegen TVP-Trainer Volker Greiner: "Der letzte Eindruck zählt". Die Plochinger hatten bis dahin ein starkes Turnier gespielt, doch nachlassende Konzentration ermöglichte es Ostfildern, die Partie zu drehen. Hannes Grundler und Florian Falk waren mit jeweils vier Treffern die besten HSG-Schützen, beim TVP erzielte Bastian Schüder ebenfalls vier Tore.
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| Halbfinale |
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06.01.2012 (12.40 Uhr) |
TSV Neuhausen : TV Plochingen |
19 : 11
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| Der TSV Neuhausen kommt ins Rollen |
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Zwölf Minuten lang hielt Württembergligist TV Plochingen mit, dann wurde er vom Drittligisten förmlich überrollt. Neuhausen setzte sich bis zur 18. Minute von 6:5 auf 11:6 ab und wies die Plochinger in ihre Schranken. "Irgendwann kann man gegen so eine Mannschaft dem Druck nicht mehr standhalten", musste TVP-Trainer Volker Greiner die Überlegenheit des höherklassigeren Gegners einräumen. Vor allem im Angriff brachten die Plochinger nach dem Wechsel nicht mehr viel zustande. "Neuhausen hatte klare körperliche Vorteile", sagte Greiner. Neuhausens Trainer Florian Beck sah das Filder-Team schon in der ersten Hälfte im Vorteil. "Wir haben allerdings zu viele Chancen bei Gegenstößen vergeben. Das kann gegen eine niederklassigere Mannschaft auch einmal ins Auge gehen." Dass es für die Neuhausener keine unliebsame Überraschung gab, lag daran, dass die Neuhausener im Abschluss konsequenter agierten, in der Abwehr herzhafter zugriffen und damit dem TVP innerhalb weniger Minuten den Zahn zogen.
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06.01.2012 (13.20 Uhr) |
HSG Ostfildern : HC Wernau |
10 : 15
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| Wernauer Holl-Beiser-Show |
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Phasenweise hatte es schon fast etwas Komisches, wie die Ostfilderner ihre Chancen vergaben. Hätten sie nur die Hälfte davon verwertet, hätte es eng werden können. Haben sie aber nicht, und so stand Titelverteidiger Wernau im Finale. Es war ein zähes Spiel. Dreieinhalb Minuten dauerte es, ehe Ostfildern das erste Tor erzielte, fast fünf, bis Wernau zum ersten Mal traf. Die HSG führte später mit 6:3 - doch dann ging nichts mehr. Während auf Wernauer Seite Oliver Beiser nach Belieben traf - er kam insgesamt auf acht Tore -, trafen die Ostfilderner entweder HCW-Keeper Thomas Holl oder den Pfosten. Aus dem 6:3 wurde ein 6:12, das war schon die Vorentscheidung. Die Ostfilderner Brechstange führte nicht zum Erfolg. "Wir sind an Holl oder dem Pfosten gescheitert und haben Beiser nicht in den Griff bekommen", analysierte HSG-Coach Frank Illi kurz und treffend. "Ansonsten haben wir gar nicht so schlecht gespielt." Wernaus Trainer Michael Abele war natürlich zufrieden. "Man hat gemerkt, dass einige auf dem Zahnfleisch daherkommen, das hat man auch bei Ostfildern gemerkt", meinte er und versprach für das Finale gegen die übermächtig erscheinenden Neuhausener: "Wir versuchen natürlich alles."
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| Viertelfinale |
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06.01.2012 (10.00) |
TSV Neuhausen : SG Hegensberg-Liebersbronn |
18 : 11
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| Raus mit Applaus |
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Was für ein starker Auftritt der SG Hegensberg/Liebersbronn. Zwar schied der Bezirksligist wie erwartet aus, aber angesichts des Vierklassen-Unterschiedes war die Leistung mehr als achtbar. "Man hat gesehen, dass der Unterschied nicht so groß ist, wenn der Favorit nicht so gut spielt", meinte Neuhausens Routinier Daniel Hebisch. "Alle Achtung, was die SG uns abverlangt hat, wir haben uns deutlich schwerer getan als gegen Württembergligist Ostfildern." SG-Coach Erwin Kreiter war natürlich auch "sehr zufrieden. Wir haben uns relativ gut verkauft". Relativ ist untertrieben, die SG führte mit 4:3, zur Pause stand es nur 9:7 für Neuhausen, Bernd Kappel gelang kurz nach dem Wechsel der Anschlusstreffer zum 8:9 - dafür gab es heftigen Applaus von den Rängen. Erst jetzt zog der Drittligist so langsam davon und gewann mit 18:11. Das Lob heimste sich jedoch der ausgeschiedene Bezirksligist ein.
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06.01.2012 (10.40) |
TV Plochingen : Team Esslingen |
18 : 11
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| Schwere Verletzung von Jahn |
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Beide Mannschaften taten sich zu der frühen Uhrzeit ziemlich schwer, um in die Gänge zu kommen. "Wir waren nicht so frisch und spritzig wie am Vortag", meinte Team-Trainer Thomas Freiwald, der aber mit dem Abschneiden "trotzdem zufrieden" war. Viel mehr als das Ausscheiden trifft die Esslinger die Verletzung von Benjamin Jahn. Der 29-Jährige hat sich nach einer ersten Diagnose der Plochinger Physiotherapeutin Marion Emminger in der 11. Minute einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen. "Sein Einsatz hat sich wirklich nicht gelohnt", ärgerte sich Freiwald. Nach einer eher verhalten Anfangsphase setzte sich Plochingen bis zur Halbzeit auf drei Tore ab (8:5). Gleich nach dem Wechsel fing sich das Team wieder und kam durch einen Treffer von Christopher Frona bis auf 8:9 heran (18.). Doch damit hatten die Esslinger das Pulver verschossen. Innerhalb von sechs Minuten zog Plochingen auf 13:8 davon. Mit dem Treffer von Marco Neusser war das Spiel entschieden. "Wir haben clever verteidigt", nannte TVP-Trainer Volker Greiner den Schlüssel zum Erfolg.
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06.01.2012 (11.20) |
TSV Deizisau : HSG Ostfildern |
13 : 17
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| Ein Sieg fürs Selbsvertrauen |
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Rekordsieger Deizisau ist draußen. Die HSG gewann das lange ausgeglichene Viertelfinale der Ligakonkurrenten verdient. "Wir waren die bessere Mannschaft, haben gut verteidigt und auch in der Offensive spielerisch überzeugt", freute sich HSG-Trainer Frank Illi. "Das war gut fürs Selbstvertrauen", meinte der Coach angesichts der schwierigen Situation in der Württembergliga. Dort steht Deizisau weit vorne, entsprechend war Coach Michael Gengenbach enttäuscht - aber auch nicht zu sehr. "Es war ein knappes Spiel, wir haben zu viel verworfen und zu viele Bälle ins Torwarteck bekommen." Die Begegnung war lange eng, 9:7 führte die HSG zur Pause, später stand es 12:12. Als Marc Gladel zwei Treffer zum 15:12 erzielt hatte, war die Vorentscheidung gefallen - und die erste kleine Überraschung perfekt.
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06.01.2012 (12.00) |
HC Wernau : TSV Wolfschlugen |
20 : 17
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| Beiser fast im Alleingang |
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Fast über die gesamte Spielzeit bewegten sich die beiden Mannschaften auf Augenhöhe und schenkten sich nichts. Eine überragende Vorstellung bot einmal mehr der Wernauer Torjäger Oliver Beiser. Der 30 Jahre alte Rückraumspieler durfte fast nach Belieben schalten und walten, traf aus der Distanz, aber auch bei Tempogegenstößen. "Wir haben gegen ihn kein Mittel gefunden", sagte Wolfschlugens Trainer Alen Dimitrijevic. Erst vier Minuten vor Schluss entschloss sich der TSV zu einer Manndeckung gegen Beiser, die aber mehr als halbherzig durchgeführt wurde. So war es auch Beiser vorbehalten, die Entscheidung herbeizuführen. Nach dem 17:16 traf er zweimal hintereinander und brachte Wernau endgültig auf die Siegerstraße. Zufrieden war Michael Abele trotzdem nicht ganz. "In der Abwehr waren wir nicht aggressiv genug und haben es Wolfschlugen leicht gemacht, zu Toren zu kommen. Darüber wird zu reden sein", meinte der HCW-Trainer.
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| Vorrunde |
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| Gruppe1 |
04.01.2012 (15:00 Uhr) |
HSG Ostfildern : TB Neuffen |
20 : 12
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| Klare Sache |
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Das Auftaktspiel vor schon ganz gut gefüllten Rängen war eine klare Sache - aber nicht gleich. Zunächst führte Außenseiter Neuffen mit 2:0 und 5:3. Erst in der 10. Minute schaffte Florian Falk den 5:5-Ausgleich für Ostfildern, Marc Gladel sorgte kurz darauf für die erste HSG-Führung zum 6:5. Neuffen hielt lange den Anschluss, erst Mitte der zweiten Hälfte zog der HSG-Express davon. Am Ende war der Sieg des Württemgergligisten deutlicher als es dem Spielverlauf entsprach. "Wir haben die Kurve gekriegt", analysierte Ostfilderns Co-Trainerin Marion Radonic, die den beruflich verhinderten Frank Illi als Chef vertrat, treffend.
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04.01.2012 (16:20 Uhr) |
TSV Neuhausen : TB Neuffen |
21 : 7
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| Pflichtsieg für Neuhausen |
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Der Sieg des Drittligisten TSV Neuhausen gegen den TB Neuffen war über die gesamte Spielzeit hinweg nicht in geringster Gefahr. Ohne ein Tor für das Bezirksklasse-Team stand es zur Halbzeit bereits 9:0. Allein die schlechte Chancenverwertung der Neuhausener hatte Neuffen vor einem größeren Rückstand bewahrt. Erst in der 19. Minute erzielte Hagen Braunwarth das erste Tor für Neuffen zum 1:12. Am Ende siegte der Favorit klar mit 21:7. Die Begeisterung von Neuhausens Cheftrainer Florian Beck hielt sich allerdings in Grenzen: "Wir wollten nicht zu null gewinnen, aber acht bis zehn Tore mehr hätten es schon sein können."
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04.01.2012 (17:40 Uhr) |
TSV Neuhausen : HSG Ostfildern |
22 : 13
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| HSG hält nur kurz mit |
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Zehn Minuten lang sah es so aus, als könnte der Württembergligist dem Drittligisten Paroli bieten. Doch nach dieser Anfangsphase ließ die HSG extrem nach. Bis zum 6:6 zeigten die Ostfilderner ein gutes Spiel, standen gut in der Abwehr und durften sich auf einen stark haltenden Sebastian Dunz verlassen.Doch dann ging es ganz schnell bergab mit der HSG. Zur Pause lag Neuhausen mit vier Treffern vorne (10:6) und baute diesen Vorsprung ohne große Kraftanstrengungen immer weiter aus. Spätestens beim 16:8 war die Begegnung gelaufen. Der HSG unterliefen im Spielaufbau und im Angriff zu viele technische Fehler, um über die gesamte Spielzeit gesehen ein gleichwertiger Gegner zu sein.
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| Gruppe2 |
05.01.2012 (16:00 Uhr) |
Team Esslingen : VfL Kirchheim |
13 : 9
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| Esslinger gewinnen Landesliga-Duell |
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Mit dem Sieg gegen den Landesliga-Rivalen VfL Kirchheim hat das Team Esslingen den Viertelfinal-Einzug schon fast sicher. "Die Mannschaft hat das umgesetzt, was wir besprochen haben", freute sich Team-Trainer Thomas Freiwald. In den ersten vier Minuten fiel überhaupt kein Tor, dann ging Kirchheim in Führung - und dann kamen die Esslinger. Über 3:1 ging es auf 6:2 und 10:3, zur Pause stand es 10:4. In der zweiten Hälfte verteidigten die Esslinger clever den Vorsprung, spätestens in der 25. Minute war beim Stand von 13:7 der Drops gelutscht. Am Ende holte Kirchheim noch etwas auf, während den Esslingern die Kraft ausging. Verständlich, wenn man auf den kleinen Kader blickt - Freiwald standen nur neun Spieler zur Verfügung. Daher glaubt der Trainer auch nicht, dass es für die Esslinger zu mehr als dem Viertelfinale reichen wird.
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05.01.2012 (17:20 Uhr) |
TSV Deizisau : VfL Kirchheim |
15 : 13
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| Ein erstaunlich enges Spiel |
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Es roch ein wenig nach Überraschung, aber am Ende behielt dann doch der Württembergligist TSV Deizisau knapp die Oberhand. Der Landesligist VfL Kirchheim erspielte sich in einer torarmen Anfangsphase eine 2:0-Führung. Erst in der 10. Minute lag erstmals Deizisau vorne (3:2). Der Favorit baute den Vorsprung dann rasch auf 7:3 aus. Zur Pause stand es 7:4. In der zweiten Hälfte gaben die Kirchheimer erneut mächtig Gas und kamen dreimal wieder bis auf ein Tor an die Deizisauer heran. Erst als es in der 25. Minute 12:8 für Deizisau stand, schien eine Vorentscheidung gefallen, doch die Kirchheimer hatten noch einen Endspurt in petto. In der 28. Minute war die Spannung beim 12:11 greifbar. In den letzten zwei Minuten fielen die Tore wie reife Früchte, die Routine der Deizisauer setzte sich am Ende durch. TSV-Trainer Michael Gengenbach wollte zum "sehr schlechten" Auftritt seines Teams "eigentlich gar nichts sagen" und bat die Spieler zu einer Kabinenpredigt. Überragender Mann der Kirchheimer war Marcel Metzger, der zehn Tore warf.
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05.01.2012 (18:40 Uhr) |
TSV Deizisau : Team Esslingen |
18 : 17
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| Offen bis zum Schluss |
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Das Spiel um den Sieg in der Gruppe 2 war bis zum Ende hart umkämpft. Ein letzter Verzweiflungswurf der Esslinger klatschte erst mit der Schlusssirene gegen die Mauer. Die Partie war von Beginn an eng. Anfangs lagen immer die Deizisauer knapp vorne, ehe in der 9. Minute die Esslinger in Führung gingen (7:6). Erst kurz vor der Pause eroberte Deizisau den Vorsprung zurück, zur Pause stand es 10:10. In der zweiten Hälfte lag beim Stand von 14:12 für Esslingen eine Überraschung in der Luft, aber am Ende fehlte dem kleinen Kader der Esslinger auch einfach etwas Kraft. Die Deizisauer warfen fünf Tore in Folge zum 17:14 und zogen dem Team damit den Zahn. Die Esslinger holten noch mal zum 18:17 auf, aber mehr war nicht mehr drin. "Großes Kompliment an die Mannschaft", strahlte Esslingens Trainer Thomas Freiwald, der beteuerte, auch beim 14:12 wegen der konditionellen Vorteile der Deizisauer nicht an einen Überraschungssieg gedacht zu haben. Auch Deizisaus Coach Michael Gengenbach gab an, dass er während der Partie stets gedacht habe, "dass wir das auf die Reihe kriegen". Mit der Leistung des TSV war er allerdings "nicht sehr zufrieden", wie er einräumte.
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| Gruppe3 |
04.01.2012 (15:40 Uhr) |
TV Plochingen : TSV Denkendorf |
20 : 12
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| Plochingen dominiert |
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Anfangs beschnupperten sich beide Teams noch, doch nachdem Denkendorfs Matthias Dunz das 1:0 (2. Minute) erzielt hatte, drehte Plochingen auf. Bis zum 7:1 in der 9. Minute dominierte der TVP die Begegnung. Denkendorf fand dagegen nicht ins Spiel und scheiterte mit ungenauen Würfen im Abschluss. Einen Siebenmeter (13.) nutzte Denkendorfs Mark Kroll nicht, dagegen verhinderte der Keeper seines Teams, Philipp Eiler, einen höheren Pausenrückstand als das 4:11. Nach dem Seitenwechsel blockte die Abwehr des TVP sehr erfolgreich und besonders Chancey Strohmaier war sehr torgefährlich. Zwar platzte auch bei Denkendorf der Knoten und der TSV kam bis auf ein 11:16 (26.) heran, verhinderte den deutlichen 20:12-Sieg Plochingens aber trotzdem nicht mehr.
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04.01.2012 (17:00 Uhr) |
TSV Wolfschlugen : TSV Denkendorf |
21 : 11
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| Wolfschlugen ist zu schnell |
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Der TSV Denkendorf hielt zu Beginn der ersten Hälfte noch gut gegen den TSV Wolfschlugen mit, lagen aber ab der 3. Minute permanent in Rückstand. Der Bezirksligist leistete sich zu viele Fehler und unnötige Ballverluste, die der weit aggressivere und schnellere Württembergligist zu nutzen wusste. Bis zur 10:7-Pausenführung zeichnete sich vor allem Wolfschlugens Dominik Merkle mit vier Toren aus. Nach der Halbzeit ein ähnliches Bild: Wolfschlugens Defensive stand wie eine Eins und ließ bis zum Schlusspfiff nur noch fünf Tore zu, während Denkendorf in der Rückwärtsbewegung oft zu langsam war. Lange Pässe der Wolfschlugener Torhüter verwandelte beim Württembergligisten vor allem Max Schlichter in Zählbares. 21:11 hieß es am Ende.
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04.01.2012 (18:20 Uhr) |
TSV Wolfschlugen : TV Plochingen |
11 : 17
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| Plochingen verdienter Gruppensieger |
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17:11 - kein ungewöhnliches Ergebnis für den EZ-Pokal. Aber schon, wenn es zwischen zwei Ligakonkurrenten um den Gruppensieg geht. Den sicherten sich die bissigeren, dynamischeren und in der Abwehr stabileren Plochinger verdient. Nach dem 2:2 baute der TVP die Führung bis zur Pause auf 9:5 aus. Nach dem Wechsel wurde daraus schnell ein 10:5. Wolfschlugen kämpfte sich zwar noch mal auf Sichtweite (9:12) heran, doch danach stand es ruckzuck wieder 15:9 für Plochingen. Das war's.
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| Gruppe4 |
05.01.2012 (16:40 Uhr) |
tus Stuttgart : SG Hegensberg-Liebersbronn |
9 : 12
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| Hegensberg-Liebersbronn fängt sich rechtzeitig |
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Die SG Hegensberg-Liebersbronn machte sich das Leben gegen tus Stuttgart unnötig schwer. "Wir sind anfangs nicht ins Spiel gekommen, aber mit einer kämpferisch starken Leistung haben wir es noch umgebogen", freute sich Trainer Erwin Krautner. Nach der ersten Hälfte lag die SG im Bezirksliga-Duell mit 2:6 zurück. Eine Verletzung von Niko Kächele, zwei Zeitstrafen und ein vergebener Siebenmeter taten ihr Übriges zur schwachen Offensiv- und Defensivleistung. Unzufriedenheit in der Pause. "Ich habe der Mannschaft gesagt, dass sie so nicht weiterspielen kann", berichtete Krautner. Nicht zuletzt dank des starken Rückhalts Tobias Funk im Tor setzte sich die SG auf 10:8 ab und gewann letztlich mit 12:9.
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05.01.2012 (18:00 Uhr) |
HC Wernau : SG Hegensberg-Liebersbronn |
25 : 8
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| HCW ohne Probleme |
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Württembergligist Wernau gewann sein erstes Spiel gegen Hegensberg-Liebersbronn souverän mit 25:8. "Die Spieler haben die Partie von Anfang an recht ernst genommen", war Trainer Michael Abele zufrieden. Nach 12 Minuten stand es bereits 9:1, zur Halbzeit 12:3. Auf mehr als acht Tore beim 5:13 kam Hegensberg-Liebersbronn in Durhcgang zwei nicht mehr heran. Dafür sorgten vor allem die HCW-Spieler Oliver Beiser mit acht und der erst 18-jährige Manuel Tremmel mit sieben Treffern. Dennoch gab es Grund zur Freude für Hegensberg-Liebersbronn: Die SG ist wohl trotz der Niederlage im Viertelfinale und damit die beste unterklassige Mannschaft im Turnier.
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05.01.2012 (19:20 Uhr) |
HC Wernau : tus Stuttgart |
19 : 15
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| Zweiter Sieg für den Titelverteidiger |
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Titelverteidiger HC Wernau steht nach dem 19:15 (8:8) gegen die tus Stuttgart als Gruppensieger im Viertelfinale, die Stuttgarter sind dagegen nach zwei Niederlage ausgeschieden. Lange Zeit tat sich der favorisierte Württembergligist aus Wernau schwer, Stuttgart hielt gut dagegen und lag zu Beginn der zweiten Hälfte sogar mit zwei Toren in Führung (11:9, 18. Minute). In den folgenden Minuten war es vor allem den Toren von Ladislav Goga zu verdanken, dass Wernau dranblieb und selbst wieder in Führung ging. Spätestens mit dem Treffer von Sascha Leuze zum 17:13 (28.) war die Partie entschieden. "Wir sind zufrieden", sagte HCW-Trainer Frank Ziehfreund. Im Viertelfinale wartet jetzt Ligarivale TSV Wolfschlugen auf die Wernauer.
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