EZ-WEIHNACHTSSPENDENAKTION
Gemeinsam für die gute Sache
KREIS ESSLINGEN: Prominenz am Glühweinstand - Kraftwerksmitarbeiter sammeln
(adi/kf) - Die Welle der Hilfsbereit schaft ist auf der Zielgeraden vor den Festtagen ungebrochen: Während am EZ-Stand beim Esslinger Postmi chelbrunnen die Prominenz für Spen den sorgt, engagierten sich Mitarbeiter des Kraftwerks Altbach/Deizisau gemeinsam für die gute Sache.
Seit Jahren sammeln die Mitarbeiter des EnBW-Heizkraftwerks Altbach/Deizisau vor den Festtagen Geld für Hilfsaktionen. Diesmal hat die Belegschaft entschieden, mit einer Spen- de von 3100 Euro die Weihnachtsaktion der Eßlinger Zeitung zu unterstützen. Mitglieder des Betriebsrats und Kraftwerksleiter Stefan Eberle überreichten nun einen symbolischen Scheck an Werner Schumacher, Geschäftsführer des Verlagshauses Bechtle. „Wir freuen uns sehr, einen wesentlichen Beitrag für die Weihnachtsaktion der Eßlinger Zeitung leisten zu können“, erklärte Joachim Rudolf, Betriebsratsvor sitzender des EnBW-Heizkraftwerks Altbach/Deizisau. „Durch die EZ-Aktion können wir unmittelbar und unbürokratisch helfen. Wie wichtig es ist, in Not geratene Mitmenschen auch kurzfristig zu unterstützen, wird am tragischen Beispiel des Wohnungsbrands in Denkendorf deutlich“, ergänzt Kraftwerksleiter Stefan Eberle.
In Sachen Kunst macht ihm so rasch keiner etwas vor. Doch auch am EZ-Glühweinstand beim Esslinger Post michelbrunnen macht Andreas Baur, der Leiter der städtischen Galerie Villa Merkel, eine gute Figur. Bauer schnappte sich kurzerhand ein Tablett voller Tassen mit duftendem Glühwein und Kinderpunsch und machte den Passanten so richtig Appetit auf eine wärmende Erfrischung. Und er versprach schon jetzt, auch im nächsten Jahr dabei zu sein: „Es ist doch klar, dass man sich engagiert, wenn man Menschen in Not helfen kann.“
Auch Kreishandwerksmeister Manfred Scharpf stellte sich wieder in den Dienst der guten Sache. Die eisigen Temperaturen am EZ-Stand konnten den Inhaber eines Esslinger Sanitärbetriebs gestern Abend nicht schrecken: „Vom Bau bin ich das gewöhnt, man braucht nur die richtige Kleidung“, sagte Scharpf, der zudem ein leidenschaftlicher Skifahrer ist. Und schließlich gilt ja die Regel: Je niedriger die Temperaturen, desto höher die Nachfrage nach wärmenden Getränken.



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