70 Konzerte in 50 Lokalen
KIRCHHEIM: Musiknacht verspricht große Party
(red) - Die 13. Musiknacht geht am Samstag in Kirchheim über die Bühnen. In diesem Jahr machen etwa 70 Bands und DJs in fast 50 Lokalen die Musik. Das breite musikalische Spektrum soll alle Generationen ansprechen. Leise, besinnliche Töne werden genauso zu hören sein wie Wortakrobatik, Rock, Pop und groovige Sounds zum Tanzen.
Lokale Musikgrößen, regionale Bands, überregionale Gruppen und internationale Stars treten in dieser Nacht in den Kirchheimer Kneipen, Restaurants und Biergärten, aber auch auf Plätzen und Straßen auf. Sie sollen dafür sorgen, dass die Grenzen zwischen Generationen und Stilrichtungen überwunden werden und die ganze Stadt eine große Party feiert.Ganz besonders freuen sich die Veranstalter auf Angela Brown aus Chicago, „eine der besten Bluessängerinnen“. Mit den Chucks komme eine der talentiertesten neuen deutschen Rockbands zur Musiknacht. 100 Prozent Spaßfaktor biete die Show der Fachärzte. Weitere Höhepunkte sind die Auftritte der Khalif Wailin Walter Blues Band mit ihrem Downhome-Sound und von Timo Brunke, der sein erstes sprachkompositorisches Werk präsentiert. Ein besonderes Hörerlebnis versprechen die Veranstalter mit dem gemeinsamen Auftritt des Kirchheimer Musikers Georg Kobler mit den international bekannten Musikgrößen Alex Schultz, Bluesgitarrist aus Los Angeles, Lillo Scrimali, Bandleader bei DSDS, sowie dem Sänger und Schlagzeuger David Hanselmann.Darüber hinaus kann man in der Musiknacht von Blues, Rock, Funk, Pop über Schlager, Soul, Country, Irish-Folk und Flamenco-Pop bis zu südamerikanischen Klängen und elektrisch-magischer Weltmusik fast alles hören. Wer nach acht Stunden Musik noch nicht heim will, kann noch auf Open-end-Partys gehen. Orientierung bietet das Musiknacht-Booklet. Das Programm und einen Lageplan gibt es auch im Internet.Traditionell startet die Musiknacht bereits um 12 Uhr mit drei kostenlosen Konzerten. Vor dem Rathaus stimmt Opportunity das Publikum auf Kirchheims längste Nacht ein, Treibär spielt vor der „Wunderbar“ und die Rumblers treten vor dem „Wachthaus“ auf.



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